Dezember 10, 2020 Wawibox-Dreamteam: Simon

Unser Selbstverständnis bei Wawibox lautet: gelebter Teamgeist. Denn unsere Ziele lassen sich nur erreichen, wenn ein professioneller und offener Austausch auf Augenhöhe möglich ist. Gerade in der komplexen und schnelllebigen Welt der IT ist es deshalb wichtig, dass Ideen auf ungezwungene und freie Weise diskutiert werden können, um zusammen die besten Lösungen zu finden. 

Diesen Anspruch lebt auch unser Senior Lead Developer Simon eindrucksvoll vor. Gemeinsam mit dem restlichen IT-Team hält er unsere technische Infrastruktur reibungsfrei am Laufen und hat dabei stets ein offenes Ohr für konstruktive Vorschläge der direkten Kolleg*innen und die Anliegen der anderen Teams. 

In unserem Interview sprechen wir mit ihm über seine Aufgaben bei Wawibox, die Wichtigkeit einer guten Work-Life-Balance und darüber, warum es Sinn macht, nicht auf jeden neuen digitalen Trend gleich aufzuspringen.

Simon vom Wawibox-Dreamteam mit 3-D-Drucker beiIn seiner Freizeit tüftelt Simon gerne an seinem 3D-Drucker. Quelle: Sabine Arndt für Wawibox

 

Wawibox: Wie sieht ein typischer Tag als Senior Lead Developer bei Wawibox aus?

Simon: Ein typischer Tag beginnt natürlich mit einem Kaffee (lacht). Die erste Stunde des Tages schaue ich erst einmal, welche Meldungen über die Nacht oder das Wochenende aufgekommen sind, z. B. Fehler oder Systemmeldungen. Das fällt alles unter das Thema Monitoring, was sehr wichtig ist, gerade weil wir (noch) ein kleines Team sind. Wir müssen viele Aufgaben und Systeme überprüfen, um zeitnah reagieren zu können. Ansonsten habe ich im Verlauf des Tages einige Meetings und gelegentlich Bewerbungsgespräche. 

Mein Arbeitsalltag unterliegt also einer gewissen Struktur, die im Allgemeinen recht ähnlich ist. Allerdings füllt sich der Tag dann immer wieder mit neuen, auch unerwarteten, Herausforderungen, die sich auftun. Langeweile kommt hier also nicht auf!

 

Wawibox: Kannst du einige deiner Hauptaufgaben bei Wawibox konkreter beschreiben?

Simon: Das A und O ist, mich um den Betrieb der IT bei der Wawibox zu kümmern. Ich bin dafür verantwortlich, dass alles glatt läuft; das hat höchste Priorität. Die Weiterentwicklung der IT ist ebenfalls ein zentrales Thema, das, wenn das Team weiter wächst, zukünftig mehr Raum bekommen wird. Die To-do- und Ideen-Liste ist mehrere Meter lang (lacht). Es kommen also noch eine Menge spannende Projekte auf uns zu!

 

Wawibox-Tipp! Wenn du mehr über die Arbeit des IT-Teams erfahren möchtest, dann lies hier den Artikel im Wawibox-Magazin.

 

Wawibox: Warum hast du dich dazu entschieden, in einem Start-up zu arbeiten?

Simon: Es macht großen Spaß, weil man die Möglichkeit hat, viel gestaltend mitzuwirken und schnelle Lösungen zu kreieren. Es ist auch nötig, aktiv an den Diskussionen teilzunehmen und gemeinsam die Entwicklung der Dinge für eine gute Zusammenarbeit voranzutreiben. Mich selbst einbringen zu können – das gefällt mir sehr.

Wawibox: Du bist jetzt seit guten 5 Jahren bei Wawibox. Welche Interaktion wirst du nie vergessen?

Simon: Eine ist mir besonders präsent: Ich war mit auf einer Messe in Frankfurt und habe dort am Stand einige der Händler persönlich kennengelernt, die ich zuvor nur vom Telefon gekannt hatte.

Einer der Lieferanten sagte zu mir: „Jetzt habe ich Sie und Ihre zwei Kollegen da drüben mal kennengelernt; endlich habe ich Gesichter zu den Stimmen. Aber sagen Sie mal, wer ist denn derjenige, der die ganze Zeit die Bestell-E-Mails verschickt? Ich sehe auf meinem Handy, wie sie ständig bei mir ankommen.“ (lacht) Ich war ein bisschen perplex, weil der gute Mann wohl dachte, wir würden die E-Mails von Hand verschicken, obwohl das bei uns alles vollautomatisiert geschieht. Zum Glück konnte ich ihn dann aber beruhigen, dass einer der Kollegen im Büro geblieben ist…

 

Wawibox: Neben deiner professionellen Rolle als Senior Lead Developer bist du als Familienvater auch privat viel beschäftigt. Wie lässt sich das vereinen? Wie unterstützt Wawibox dich dabei?

Simon: Bevor ich hier angefangen hatte, kannte ich bereits unseren CEO Angelo. Wir haben uns oft gemeinsam mit den Kindern getroffen. Daher war mir von Anfang an bewusst, dass Arbeit und Familie bei Wawibox gut harmonieren. Ich kann hier auf jeden Fall auf absolutes Verständnis zählen, wenn es etwas gäbe, das mich einschränkt. Selbst wenn neue Umstände auf mich zukommen würden, kann ich immer mit Unterstützung rechnen.

 

Wawibox: „Wenn ich eine Chance sehe, nutze ich sie...“ Was sagst du dazu?

Simon: Das ist nicht so ganz mein Lebensmotto... Ich bin eher der vorsichtige, konservative Typ. Das liegt vielleicht an meiner Erfahrung in der IT. Enorm wichtig ist, dass die IT reibungslos läuft. Da sollte man nicht unüberlegt handeln und alle Möglichkeiten ohne genaue Abwägung wahrnehmen, nur weil sie innovativ wirken. 

Der Erfolg am Markt zeigt uns, dass es gut war, nicht jede Idee oder Chance, die aufkam, übernommen oder durchgeführt zu haben. Dennoch bin ich grundlegend sehr offen für Veränderung und für digitale Trends – solange man sie gut abwägt. 

 

Wawibox: Was würdest du jemandem raten, der überlegt, sich bei uns im IT-Bereich zu bewerben?

Simon: Du solltest eine aussagekräftige Bewerbung mit einer ausführlichen Projekthistorie einreichen, damit man sehen kann, wo du fachlich stehst. Das hilft definitiv, um sich in einem guten Licht zu präsentieren. Was das Persönliche betrifft, ist es für uns wichtig, dass beide Seiten das Gefühl haben, dass es auch menschlich passt. Deswegen nehmen wir uns bei den Bewerbungsgesprächen auch immer viel Zeit, um uns gegenseitig besser kennenzulernen. Wichtig ist: Sei einfach du selbst.

 

Wenn du gemeinsam mit Simon die Zukunft unserer IT-Landschaft gestalteten möchtest, dann besuche unsere Karriereseite.

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